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Dank „TONI“ sicher in den eigenen vier Wänden

Die Smart-Home-Lösung von Siblik sorgt für ein selbstbestimmtes Leben älterer oder hilfsbedürftiger Personen.

Die Spatzen pfeifen es seit Jahren von den Dächern: Wir werden immer älter und möchten dabei so lange wie möglich ein selbstbestimmtes Leben in den eigenen vier Wänden führen. Sicherheit und Komfort spielen dabei die größte Rolle, schließlich sollen sich weder Angehörige noch Pflegepersonal ständig Sorgen machen müssen und sicher sein können, dass bei einer älteren oder hilfsbedürftigen Person alles in Ordnung ist.

Die Lösung, entwickelt vom Wiener Traditionsunternehmen Siblik, heißt „TONI”. Der 24-Stunden-Assistent nutzt die Standards im Smart-Home-Bereich, um automatisierte, individualisierbare Abläufe zu erstellen. Diese können an die Lebensumstände und Bedürfnisse älterer bzw. pflegebedürftiger Menschen angepasst werden. Die Idee dazu kam Siblik-Mitarbeitern bei ihren ehrenamtlichen Tätigkeiten: Um älteren Menschen möglichst lange ein selbstbestimmtes Leben daheim zu ermöglichen, mussten digitale Abläufe für diese Zielgruppe weiterentwickelt werden. „Es sollte möglich sein, dass das smarte Heim im Hintergrund für die Sicherheit der Bewohner sorgt und die Bewohner nicht aktiv Hilfe holen müssen, wenn sie welche brauchen“, umreißt Siblik-Produktmanager Markus Zack die Motivation für das Projekt. Benannt wurde „TONI” nach einem Bewohner eines Altenheims, dem der 24-Stunden-Assistent vorgeführt wurde und der sich darüber gefreut hätte, wenn er mit dieser Unterstützung noch länger daheim hätte wohnen können. Wichtig war bei der Namensgebung auch, den Assistenten zu personalisieren, um älteren Menschen den Zugang zu der ungewohnten Technologie zu erleichtern.

Und so funktioniert’s: Intelligente Sensoren zeichnen alles auf, was in der Wohnung oder im Haus vor sich geht. Bei Unregelmäßigkeiten, auffälligen Veränderungen oder Stürzen reagiert „TONI” sofort und löst bei den Angehörigen oder Pflegepersonen Alarm aus. „TONI” sorgt auch dafür, dass Elektrogeräte abgeschaltet werden, sobald der Bewohner außer Haus geht. In dem Programm „Nachtlicht“ aktivieren Sensoren beim nächtlichen Gang ins Bad ein gedimmtes Licht. Die Möglichkeiten sind dank KNX, dem Standard für Smart Homes, nahezu unbegrenzt und können flexibel erweitert bzw. an veränderte Lebensumstände angepasst werden. Konfiguriert ist „TONI” für den eibPort von BAB Technologie. Damit lässt sich die gesamte Gebäudeautomation bequem steuern und ganz einfach erweitern. Drittanwendungen wie eine Sprachsteuerung können beispielsweise auch nachträglich eingebunden werden. Alle erfassten Daten bleiben außerdem dort, wo sie hingehören – zu Hause. Denn der eibPort funktioniert ohne Cloud-Anbindung, ist aber über den integrierten VPN-Server jederzeit erreichbar und kann außerdem als IP-Router genutzt werden.

Es zahlt sich übrigens aus, KNX und damit smarte Technik bereits beim Neu- oder Umbau einzuplanen. „Das g’scheite Haus kann mit dieser Basisausstattung jederzeit an die jeweiligen Lebensumstände angepasst oder erweitert werden. Das schließt auch Maßnahmen für ein bequemes und sicheres Wohnen im Alter ein. Darin liegt der große Vorteil von KNX: Auch nach 20 Jahren kann die Technik auf höchstem Niveau angepasst werden“, betont Siblik-Geschäftsführer Norbert Ahammer.

Text: Andrea Peetz
Fotos: Siblik

 

auf einen blick
Noch detailliertere Informationen
rund um „TONI” finden Sie online
auf www.smarthome.siblik.com

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